Wir informieren den Nachwuchs ganzjährig über verschiedenste Kanäle zu den Chancen bei Knorr-Bremse.
Florence Broecheler – Leiterin Ausbildung am Standort München
Von Schulmessen über Technikcamps bis zum Ausbildungsvertrag: Mädchen und junge Frauen werden bei Knorr-Bremse umfassend über berufliche Möglichkeiten informiert und gefördert.
Frauenpower hat in typischen Männerberufen noch Potenzial – das will Knorr-Bremse nutzen. Der Weltmarktführer für Bremssysteme für Schienen- und Nutzfahrzeuge ist mit seinen vorwiegend technischen Berufen ein renommierter und beliebter Ausbildungsbetrieb – egal ob in der Zerspanungsmechanik, Industriemechanik, Elektronik, Mechatronik oder in kaufmännischen Berufen. Speziell für die technischen Berufsbilder dürften sich durchaus noch mehr Mädchen begeistern. Damit das gelingt, werden an den Standorten bereits Kinder – Jungen wie Mädchen – anhand von kleinen Projekten an Technik herangeführt.
In der Region DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) sind derzeit bei Knorr-Bremse 164 Auszubildende (davon 125 in Deutschland) tätig, darunter 17 Frauen. Bei den 55 Ausbildungsanfängern 2018 dominiert die technische Berufswahl, Der Nachwuchs ist zahlenmäßig knapp und speziell Mädchen müssen weiterhin an MINT-Berufe (Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) herangeführt und dafür begeistert werden. Florence Bröcheler, Leiterin Ausbildung am Standort München: „Wir informieren den Nachwuchs ganzjährig über verschiedenste Kanäle zu den Chancen bei Knorr-Bremse, zum Beispiel über Schulmessen oder ein Technikcamp für Mädchen, wie wir es in München organisieren.“
Wir informieren den Nachwuchs ganzjährig über verschiedenste Kanäle zu den Chancen bei Knorr-Bremse.
Florence Broecheler – Leiterin Ausbildung am Standort München
Damit wird möglichst früh begonnen. Im Projekt „Kinder & Technik“ am niederbayerischen Standort Aldersbach dürfen Grundschüler unter der Anleitung von Auszubildenden erste Erfahrungen beim Löten, Schrauben und Bohren sammeln. Mitarbeiterkinder ab 13 Jahren können bei Knorr-Bremse in München und Aldersbach das Programm „KB for Kids“ besuchen, dabei können sie z. B. eine Lokomotive aus Aluminium bauen und die bei Knorr-Bremse angebotenen Ausbildungsberufe kennenlernen. „Forscherinnen gesucht“ heißt es im Teenageralter beim „Girls Day“. In München führten die jungen Teilnehmerinnen 2018 unter Anleitung technische Experimente durch und testeten u. a. verschiedene Materialien beim Bremsvorgang mit Hilfe eines Prüfstandes. In Aldersbach, München und bei Kiepe Electric in Düsseldorf stellte der weibliche berufliche Nachwuchs zum Veranstaltungsende seine Projekte vor und informierte sich eingehend über die Ausbildungsmöglichkeiten in den überwiegend technischen Berufen. Knorr-Bremse ist die kontinuierliche Zusammenarbeit mit lokalen Schulen sehr wichtig und bietet Praktika sowie Unternehmensführungen an. Auch bei zahlreichen Messen ist das Unternehmen regelmäßig vertreten.
Welche Kraft in nachhaltigen lokalen Initiativen steckt, beweist der Verein wissenswerkstatt Passau e. V. Hier ist Knorr-Bremse Aldersbach seit einigen Jahren aktives Mitglied. Die „wissenswerkstatt“ verfügt über speziell ausgestattete Kursräume, in denen Schülerinnen und Schülern kostenlos altersgerecht Themen wie Strom, Dampf, Magnetismus, und Kräfte vermittelt werden bis hin zu Robotik und App-Programmierung. Knorr-Bremse Aldersbach unterstützt die gemeinsamen Aktivitäten unter anderem mit dem Einsatz von Auszubildenden als Tutoren für Schulklassen, die Projekte buchen.